Das deutsche System der dualen Berufsausbildung ist in China hoch anerkannt und geschätzt. Jedoch sind die deutschen Berufsbildungsprojekte selten in Südchina zu finden. Die Provinz Guangdong steht unter dem Druck, bei den politisch vorangetriebenen strukturellen Veränderungen der Industrielandschaft, den Standard des Ausbildungssystems diesen Herausforderungen anzupassen. Man hat erkannt, dass vor allem für ausländische Unternehmen eine qualifizierte Arbeiternehmerschaft beziehungsweise Ausbildungseinrichtungen Grundlage für Standortentscheidungen sind. Das Forum sowie die anschließenden Besichtigungen sollen der chinesischen Seite Wege aufzeigen, wie im Sinne des deutschen Berufausbildungssystems die Attraktivität von Berufschulen und damit auch deren Absolventen für den Arbeitsmarkt erhöht werden kann.
Ziel der Veranstaltung Die Veranstaltung, organisiert von der Erziehungskommission der Provinz Guangdong und der AHK China – Guangzhou (Kanton), soll die Kenntnisse der chinesischen Seite über das duale System der Berufsbildung erhöhen, und konkrete Kooperationsprojekte zwischen deutschen Bildungsanbietern und chinesischen Berufsschulen sollen initiiert werden. Deutsche Anbieter dualer Berufsausbildung, darunter GTZ, InWent und die Hanns-Seidel-Stiftung, stellen ihre Programme vor. Die Veranstaltung soll ebenso eine Basis für konkrete Berufsausbildungsprojekte zu Gunsten deutscher Unternehmen in der Region bilden. 
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Schüleraustausch China-Deutschland: Einzigartige Chancen für Schulen und Schüler Schüler und Pädagogen berichten über Erfahrungen des Schüleraustausches
10.11.; 9:00 - 18:00 Uhr; Guangdong College of Industry and Commerce 11.11.; 10:00 - 17:00 Uhr; Lokale Berufsschulen in Guangzhou
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