„Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ ist eine Veranstaltungsserie der Bundesrepublik Deutschland in China mit dem Ziel, gegenseitiges Verstehen als Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit zu fördern und das Bild von Deutschland als einem zukunftsorientierten, innovativen Land zu stärken.

Träger der Veranstaltungsserie ist das Auswärtige Amt. Partner sind der Asien-Pazifik Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA), das Goethe-Institut und die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.

Die Veranstaltungsreihe steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler und Staatspräsident Hu Jintao.

Zwischen Herbst 2007 und Frühjahr 2010 gastiert „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ in wichtigen regionalen Zentren Chinas: Nanjing (Herbst 2007), Chongqing (Mai 2008), Kanton (Herbst 2008) sowie zwei bis drei weiteren Stationen 2009/2010. Den Schlusspunkt setzt die Weltausstellung in Shanghai 2010.

Der rasante Urbanisierungsprozess stellt China vor große soziale, wirtschaftliche, ökologische und kulturelle Herausforderungen. Deutschland möchte das Reich der Mitte mit seinen Erfahrungen im Bereich „nachhaltige Urbanisierung“ unterstützen.

Diskutiert werden Bereiche wie Stadtplanung, Bauen und Architektur, Umweltschutz, Bildung, Verkehr und soziale Mobilität. Deutsche Unternehmen und Institutionen stellen ihre Ideen zur Lösung von zukünftigen Aufgaben vor, deutsche und chinesische Künstler und Wissenschaftler liefern ihre kreativen Beiträge zur Erfahrung und Erforschung urbanen Lebens.

Jede Station der Veranstaltungreihe bietet Gelegenheit, deutsche Innovationskraft und kreative Ergebnisse deutsch-chinesischer Kooperation zu erleben.

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