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Discovery Tour
 
Discovery Tour
Sich verstehen, miteinander lachen, voneinander lernen und gemeinsam nach Zukunftslösungen suchen – das ist die Basis für erfolgreiche Kooperation und die Grundidee der Deutsch-Chinesischen Entdeckungsreisen. Medien und Journalisten prägen in ihrer Heimat das Bild von fremden Ländern. Das Programm lädt daher Deutsche und Chinesische Journalisten ein, gemeinsam nach Nachhaltigkeitsprojekten und lebenswerten Stadtmodellen zu recherchieren und ihre Meinungen auszutauschen.

Tandem-Paare aus jeweils einem Journalisten aus China und Deutschland reisen gemeinsam für 5 bis 7 Tage in jedes Land. Die Entdeckungsreise geht in China zu den vorherigen Stationen von „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ und in Deutschland zu den Partnerregionen. Unter dem Leitthema „Nachhaltige Urbanisierung“ tauschen die Journalisten ihre Perspektiven aus: „Sieh mein Land mit meinen Augen“.
Markus Wanzeck zu den Einträgen
MarkusMarkus Wanzeck, Jahrgang 1979, hat Philosophie und Soziologie in München und Sydney, Australien, studiert. Er ist Absolvent der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl. Seit 2008 arbeitet er im Berliner Büro des Reporter-Netzwerks Textsalon, das er mitbegründet hat. Er schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien, u.a. mare, NEON und DIE ZEIT. Anfang 2009 nahm er als einer der ersten deutschen Stipendiaten an dem Journalisten-Austauschprogramm „Medienbotschafter China – Deutschland“ teil, das die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Hamburg Media School organisiert. „Ein deutsch-chinesischer Journalistenaustausch bedeutet neue Einsichten und Erfahrungen, ermöglicht Perspektivenwechsel“, hatte Wanzeck rückblickend auf seine Zeit als Gastjournalist in Peking geschrieben. Er ist überzeugt, dass eine gemeinsame Recherchereise von chinesischen und deutschen Journalisten durch ihre beiden Heimatländer diesen Erfahrungshorizont noch erweitern kann. Er freut sich darauf, China ein wenig mehr aus der chinesischen Binnenperspektive kennenzulernen. Und ist gespannt, wie das sein wird: Deutschland mit chinesischen Augen zu sehen.
Alexandra Frank zu den Einträgen
AlexandraAlexandra Frank lebt und arbeitet als freie Journalistin in Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Ausland und Reise, Kinder und Jugend sowie Gesellschaft und Wissenschaft. Neben ihrer Tätigkeit als freie Redakteurin bei National Geographic World veröffentlicht sie ihre Artikel in namhaften Medien wie der Deutschen Presseagentur, Geo Saison, Die Zeit, Stern, Dein Spiegel, Spiegel.de, etc. Sie hat Bücher und Essays über Osteuropa verfasst und wurde für ihre Auslandsrecherchen mehrfach mit Stipendien unterstützt.

Von der Discovery Tour verspricht sie sich einen Einblick in das  Alltagsleben der pulsierenden Stadt Guangzhou, einen regen Austausch mit der  chinesischen Tamdempartnerin und inspirierendes Input für ihre Arbeit.
Uwe Springfeld zu den Einträgen
UweUwe Springfeld arbeitet von Berlin aus als freier Journalist für den deutschsprachigen Hörfunk Europas. Seine Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle von Wissenschaft und Technik, Philosophie und Kultur. Neben aktueller Berichterstattung tritt er auch als Autor von Hörfunkfeatures und Büchern (zuletzt „Maschinenmensch – Menschenmaschine“, Hirzel Verlag) in Erscheinung. Seine Arbeiten wurden mehrfach preisgekrönt, u.a. mit dem Journalistenpreis der Alcatel/SL-Stiftung und der Universität Dresden für sein SWR-Feature „Die digitale Stadt“.

Von der Discovery Tour verspricht er sich Einblicke in eine Entwicklung, in der sich ein ungebrochener Glauben an schnelle, technische Lösungen drängender Zukunftsfragen langsam mit Vorstellungen von Nachhaltigkeit und Teilhabe des Einzelnen mischt.
Christiane von Hardenberg zu den Einträgen
ChristianeEinem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass ich mich seit vier Jahren bei der Financial Times Deutschland um die wirtschaftliche und politische Entwicklung Chinas kümmern darf und nicht mehr Konjunkturindikatoren rauf und runter beten muss. Denn welche Aufgabe könnte für eine promovierte Volkswirtin spannender sein, als den wirtschaftlichen Umbruch Chinas zu beobachten, zu analysieren und kommentieren? Und dies nicht nur vom Berliner Schreibtisch aus, sondern auf Recherchereisen in das Reich der Mitte. Zudem noch mit chinesischer Begleitung.
 
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